Geschichte soll für die Zukunft motivieren

Erste Ziele

Aufbau der Verwaltung

Evangelische Kindertagesstätte

Notwendige Erweiterung des Gemeindezentrums

Kirchenmusik und Pfeifenorgel

Ausgestaltung der Kirche

Geistliche Entwicklung

Die Zeit der Konzeption des missionarischen Gemeindeaufbaus 1994 - 1998   Außenkontakte des Pfarrbezirkes

Das neue Organisationskonzept

Richtungsfragen des Glaubens

Das derzeitige Gesamtkonzept 2004

die Tradition unsere Kirche als Kirche der Reformation wollen wir verinnerlichen,

die Tradition der Alten Kirche wollen wir wieder aufgreifen für den oekumenischen Dialog und die eigene Identität als Kirche,

die sinnliche Erfahrung des Gottesdienstes in der Orthodoxen Kirche wollen wir erlernen,

die charismatische Erfahrung und der reflektierte Umgang mit der Kraft des Heiligen Geistes wollen wir erbitten,

die Öffnung gegenüber den Menschen, die Gott fern stehen, wie in Willow Creek beispielhaft vorgelebt, soll unsere erste Aufgabe sein.

Engagement und Routine

Die Aufbruchstimmung hat sich über 10 Jahre gehalten. Aber aus Aufbruch wurde Engagement und aus Engagement wurde Routine.  Neben der Freude, Ideen Wirklichkeit werden zu lassen und Dinge auszuprobieren war uns immer die spirituelle Berührung und der Aufbau der Mitarbeiterschaft wichtig. So sehr vielen in der Gemeindeleitung und in der Mitarbeiterschaft die Feier des Glaubens fällt, so schwer fiel uns der Aufbau und die Stärkung der Mitarbeiterschaft.  Die Lektüre von Willow Creek Literatur machte uns klar, dass wir nicht in der Lage waren, die dortigen Erfahrungen zu übersetzen.  Wir brauchten einen einen eigenen Mitarbeiterbereich.  Ein jährliches Mitarbeiterfest an Himmelfahrt, Geburtstags- und Weihnachtskarten waren ein erster Schritt.  Aber über die Frage der Entdeckung der geistlichen Gaben kam es zu Spannungen.  Können wir von allen interessierten  Gemeindegliedern und Mitarbeitenden erwarten, dass alle einen Gabenkurs machen?  Wir entschieden uns gegen konsequente Mitarbeiterprogramme.  Im Bedarfsfall sollten Weiterbildungsangebote gemacht werden.


2006 analysierten wir unsere Gottesdienste und stellten fest, dass wir über 300 Gottesdienste an Sonn- und Werktagen feierten, die Kita-Andachten nicht mitgerechnet. Die Schulgottesdienste steigerten sich in den folgenden Jahren allein schon auf 110 im Jahr.  Die Gottesdienste waren eine Leidenschaft der Ordinierten.


Das wichtige Bedürfnis nach persönlichen Kontakten konnte hingegen nur durch Kleingruppen befriedigt werden. Die Hauskreise waren auf 13 angewachsen, die Jugendgruppen auf 7. Endlich gelang es nach vielen vergeblichen Versuchen, auch mehr Kindergruppen anzubieten. Wir konnten Kindern sechs verschiedene Gruppen anbieten.


Vision 2015

Gemeindegeschichte