FREIZEITEN

FREIZEITEN

Alle Infos zu unseren Freizeiten findest du hier!

Euer echt-Team vom Heilsbrunnen

Der Heilsbrunnen pflegt eine lange und äußerst spaßige Tradition an Freizeitaktionen. Im Mittelpunkt stehen unsere Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche. In den Sommerferien starten wir jedes Jahr zu unseren großen, zweiwöchigen Freizeiten durch. Es geht nach Schweden und in den Süden (Spanien, Frankreich, Kroatien, Italien, usw.). Aber auch in den Oster- und Herbstferien gibt es viele Angebote. Ausflüge, Übernachtungen, Sport- und Spieltage, Lagerfeuer und Gesang und Vieles mehr. Jedes Jahr lässt sich der Jugendausschuss, gemeinsam mit einigen Ehrenamtlichen und der Jugendleitung, unzählige Programmpunkte einfallen, damit es in den Ferien und in der Freizeit bloß nicht langweilig wird.

Aber auch unsere Mitarbeiter, Ehrenamtler und Familien mit jung und alt kommen nicht zu kurz. Wenn möglich startet der Heilsbrunnen immer wieder gerne Mitarbeiter- und Gemeindefreizeiten.

Mehr Infos findest du auf dieser Seite oder frag bei unserer Jugendleitung, dem Pfarrer oder der Familienreferentin nach.

Du möchtest dich auch gern ehrenamtlich betätigen und kannst dir vorstellen eine Freizeit oder verschiedene Programmpunkte zu gestalten? Dann melde dich gerne bei unserer Jugendleitung.
Julia Händler
Tel.: 02202 22 0 66
Mobil: 01520 306 40 50
E-Mail: j.haendler@heilsbrunnen.de

Unser Programm für den Sommer 2022

Zum Beginn der Sommerferien 2022 wollen wir wieder nach Schweden fahren. Weitere Infos folgen in Kürze!

 

Vom 18.07. bis zum 01.08.2022 geht es an die Costa Brava nach Spanien. Auch hierzu folgen weitere Details und die Möglichkeit zur Anmeldung in Kürze!

 

Und das gab es in 2021: Spiel, Spaß, Gemeinschaft und Gott bei den Erlebnistagen im Harz

Ulrich Höhne berichtet:

Dank der engagierten Organisation von Julia, der Jugendleitung der Kirche zum Heilsbrunnen und Jenny, Pfarrerin der Gemeinde Heidkamp und dem Jugendteam der Gemeinde konnten wir am 12. Juli 2021 unsere Freizeit im Harz starten. Bevor es los ging, schalteten wir uns in einer Videochat zusammen und die Fahrt wurde vorgestellt. Langsam stieg die Vorfreude und jeder erwartete sehnsüchtig den Beginn der Ferien und die gemeinsamen Erlebnisse im Harz.

Aufgeregt versammelten sich 27 Teilnehmer und 6 Teamer am ersten Ferientag zwischen 6.30 Uhr und 7.00 Uhr am Heilsbrunnen. Alle waren froh, endlich mal wieder raus zu kommen und eine gemeinsame Woche unter dem Motto: Spiel, Spaß, Gemeinschaft und Gott! zu verbringen.

Das es sich um eine besondere Fahrt handelt, merkten wir bereits bei traditionellen Einchecken. Alle mussten einen aktuellen negativen Corona- Test mitbringen und auch während der Zeit im Harz begleitete uns das Maske tragen und das Testen. Nachdem das Gepäck verstaut wurde, verabschiedeten sich alle von ihren Eltern und Achim gab uns seinen Reisesegen mit auf den Weg.

Endlich, ging es los! Nach vierstündiger Fahrt erreichten wir das Ziel: „Haus Gipfelstürmer“ in Hohengeiß. Das Team des Hauses  nahm uns herzlich in Empfang und wir bezogen unsere geräumigen Zwei- Fünfbettzimmer. Das ganze Haus war sehr modern und gefiel uns sehr gut. Das riesige Gelände erkundeten wir mit einer Rallye. Dabei entdeckten wir den Fußballplatz, ein Volleyballfeld, die Feuerstelle und die Terrasse. Wir waren gespannt, was in der kommenden Woche auf uns zu kommt.  Damit sich alle besser kennenlernen und sich die Aufregung legt, machten wir Kennenlernspiele. Das war sehr lustig und am Ende des ersten Tages fielen wir alle glücklich und müde von den vielen neuen Eindrücken ins Bett.

Alle Tage startete unser Teamer Kasi morgens vor dem Frühstück sportlich- das war nichts für Morgenmuffel. Alle übernahmen unterschiedliche Dienste, für die Mahlzeiten wurden die Tische gedeckt und abgewaschen, auch das Haus und das Gelände wurde sauber gehalten. Dazu begleitete uns stets Motivationsmusik…boom, boom, boom…Zum Glück war man nicht jeden Tag mit dem gleichen Dienst dran, aber in der Gruppe machte sogar das Abwaschen Spaß.

Wir haben viele tolle Aktionen durchgeführt. Wir waren klettern, dabei schwebten wir in fünf Meter Höhe und mussten uns gegenseitig sichern. Jeder, der es geschafft hatte, war stolz und glücklich, diese Herausforderung bewältigt zu haben.

Ein besonderer Höhepunkt der Freizeit war für uns alle die Wanderung zum Bergwerk. Wir befuhren den Rabensteiner Stollen. Mit Helm und dicken Pullovern bekleidet, erkundeten wir den ehemaligen Steinkohlestollen. Im Stollen war es mit 8°C sehr kalt, wir waren etwa eine Stunde unter Tage, erlebten die Finsternis und die beengten Verhältnisse. Ich konnte mich wie ein Bergmann fühlen, weil ich mit dem Hammer arbeiten durfte. Die Führung und die Fahrt mit der Grubenbahn werden uns noch lange in Erinnerung bleiben. Am Ende hatten wir alle die Zeit zum Klönen, denn konnten am Lagerfeuer sitzen. Wir buken Stockbrot und machten Popcorn. Alle genossen die Gemeinschaft und freuten sich ein Teil davon zu sein.

Am Sonntag, den 18.Juli mussten wir nach dem Frühstück wieder nach Hause fahren. Wir hatten viele schöne Erlebnisse, gute Gespräche und lustige Momente mit im Gepäck und viele von uns freuen sich schon im nächsten Jahr wieder an einer Jugendfreizeit der Gemeinde im Heilbrunnen teilzunehmen.

Das war ein gelungener Start in die Sommerferien und vielen Dank an die Organisatoren und Teamer, die uns auf dieser Reise begleitet haben.

 

 

Und das war unser Angebot in 2021: Gemeinschaft, Lebensfreude und gelebter Glaube in der Villa Dalmacija in Kroatien.

Greta Alfter berichtet:

Endlich war es soweit, alle trafen sich vor der Kirche. Man konnte die Aufregung in der Luft förmlich spüren. Aber erstmal ging es zum Anstellen vor den Anmeldetischen. Alles war super organisiert, so dass es zum Glück keine Probleme beim Anmelden gab. Als endlich alle fertig waren, kam der Bus schon um die Kurve gefahren. Nun luden alle ihre Koffer und Taschen in den Laderaum und begannen sich zueinander zu gesellen. Bevor es dann aber los ging, wurde noch ein Segen gesprochen. Dann stiegen wir in den Bus, aber ein paar der Teamer blieben dort, um mit dem Kleinbus zu fahren, denn da drinnen nahmen sie noch Essen, Spiele und andere Sachen mit. Auf der Fahrt, begannen schon alle, sich angeregt zu unterhalten und sich kennenzulernen. Die Sitze waren jetzt zwar nicht die besten um gut auszuschlafen, aber es war möglich sich für ein zwei Stündchen mal ein Nickerchen zu gönnen.

Als wir am Parkplatz ankamen, waren wir froh, endlich da zu sein. Doch als wir aus dem Bus ausstiegen, wurden wir erstmal von einem riesen Schwall der Hitze erschlagen. Aber daran mussten wir uns schließlich gewöhnen. Im Haus angekommen, gab es erstmal die Zimmeraufteilung. Jeder war zufrieden, auch wenn viele gar nicht drinnen, sondern draußen schlafen wollten. Was viele auch jeden Tag(Nacht)gemacht haben, aber nicht um vorher noch Werwolf zu spielen. Die Tage liefen immer ähnlich, aber nie gleich ab. Morgens gab’s meistens um 9:30 Uhr Frühstück, welches von dem immer bemühten, hervorragenden Küchenteam zubereitet wurde. Natürlich mit Unterstützung von den jeweiligen Kleingruppen, die gerade Dienst hatten. Und wo wir gerade bei Kleingruppen sind, diese waren meistens danach dran. Wir trafen uns mit allen bei den Tischen und dann wurde erstmal gesungen und der jeweilige Tagesteamer leitete das Thema ein, mit sehr viel Mühe und tollen Beispielen. Nun in den Kleingruppen, konnte man sich mit den anderen noch ausführlicher über das jeweilige Thema austauschen und unterhalten. Durch den Tag wurden wir außerdem mit viel Musik begleitet…wenn man „Es gibt Reis“ als richtige Musik bezeichnen kann J. Vormittags hatte man dann noch Zeit schwimmen zu gehen oder einfach mal zu chillen. Zu Mittag gab es immer was anderes Leckeres. Auch wenn man nicht immer der erste Tisch war, welcher dran kam, hatte man trotzdem eine tolle Mahlzeit. Dann war der Küchendienst dran, viele Teller abzuspülen. Nachmittags gab es viele coole Workshops, an denen man freiwillig teilnehmen konnte. Unter Armbänder knüpfen, Spikeball, Feuerspuken und Zauberwürfel, gab es auch noch den Akrobatikworkshop von der Leiter-Julia, welcher leider mit einem Unfall von ihr beendet werden musste. In den nächsten Tagen musste sie uns ja dann leider, wegen ihres Arms verlassen, was ein sehr großer Verlust war, den die anderen Teamer aber fast komplett ausgleichen konnten. Aber sie fehlte uns als Person.

Zurück zum Tagesplan: Nachdem man die Workshops machen konnte, gab es erst einmal Abendessen, gefolgt, von einem kleinen Highlight jeden Abend. Das konnte ein Abend mit der jeweiligen Kleingruppe und Stationen, die man meistern musste, ein Casinoabend, ein Krimidinner, ein Filmabend, die Strand- und Gartenolympiade oder Schlag den Teamer sein. Alle Sachen wurden immer mit sehr viel Mühe und Liebe vorbereitet. Die Teamer*innen waren sehr bemüht und haben sich immer gekümmert, wenn es einem mal nicht gut ging, was aber eigentlich nie der Fall war, da es eine echt coole Zeit war. Nach diesen Highlights gab es dann immer noch Sing and Pray. Es war sehr schön, die Sternschnuppen zu beobachten und dabei zu singen oder zu beten. Der Sternenhimmel war sehr klar und es gab viele Mücken. Aber das machte nichts…wir hatten ja Autan. Es gab einen Bootsausflug, wo wir sogar vom Bootsdach springen durften. Wir fuhren durch Inselgruppen und hielten ab und zu an, um zu schwimmen. Dann aßen wir sogar auf dem Boot. Es gab Fisch, Fleisch oder ein vegetarisches Gericht. Es war ein sehr gelungener Ausflug. Die Freizeit war sehr schön und wir sind als Gruppe richtig gut zusammengewachsen. Auch der letzte Abend, also der bunte Abend, hat gezeigt, wie viel Mühe sich alle (auch die Teilnehmer) gegeben haben. Viele Leute haben etwas vorgeführt wie z.B. einen Tanz, das Lösen des Zauberwürfe oder andere Sachen und nicht zu vergessen das Männerballett mit sehr viel Eleganz und Hingabe. Dass trotz Corona so etwas besonderes stattfinden konnte, war echt schön.

Herzlichen Dank an Alle für die tolle Zeit!